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Neue Lernmethoden in der Schule heute

Neue Lernmethoden in der Schule heute

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Die Aufgaben der Schule

Kinder sollen fürs Leben lernen! Mit besten Lernmethoden sind sie auf den späteren Beruf, die Arbeitswelt,  im Allgemeinen vorbereitet. Bessere Noten verhelfen später zu gut bezahlten Jobs, gelernt wird unter Notendruck.

Mit Ausnahme von zahlreichen Privatschulen, die zu alternativen Lernmethoden greifen. Diese fördern eher die besonderen Begabungen des Kindes. Dagegen ist in staatlichen Schulen traditioneller Frontalunterricht. Und Privatschulen sind oft teuer und müssen von den Eltern finanziert sein. Staatliche Schulen werden von der Gemeinschaft unterhalten, die Lernmethoden sind hier eher vom Lehrplan abhängig und lassen weniger Spielraum für Experimente.

Welche von beiden die richtige Lernmethode ist, ist unter Experten und Lehrern immer noch umstritten. Dabei heisst es Gute Abschlüsse werden mit jeder Methode erzielt. Inwieweit sich Druck, Motivation und Lernerfolg gegenseitig beeinflussen, hängt auch sehr vom einzelnen Charakter ab. Außerdem fallen Lernschwache in staatlichen Schulen häufig zurück, in privaten Schulen werden sie speziell gefördert.

Unterricht früher und heute

Die Methoden der Lehrer, Schülern Wissen zu vermitteln, haben sich im Lauf der Zeit gewandelt. Dabei sind Einzig die Hausaufgaben gleich geblieben, sie bleiben keinem Kind erspart. Strafarbeiten schreiben Schüler immer seltener, sie sind mittlerweile fast verpönt. In der Grundschule wird auch kaum mehr aufgestanden, wenn die Lehrkraft das Zimmer betritt. Die Klasse dient dem gemeinsamen Arbeiten und dem effektiven Lernen. Dabei bestimmen Lesen und schreiben immer noch den Alltag in Schulen.

Auch das Verhältnis Lehrer und Schüler hat sich gewandelt. Herrschte früher noch unbeugsamer Gehorsam dem Erzieher gegenüber, ist Lernen heute eher gemeinsames Arbeiten, das auch Spaß machen soll. Kinder arbeiten jetzt häufiger in Teams, wobei mehrere Schüler eine Aufgabenstellung zusammen bearbeiten müssen. Jeder hat sich dabei einzubringen, nicht nur die besten Schüler in der Klasse. Teamwork soll so in jungen Jahren schon geprobt werden und auf die Arbeitswelt vorbereiten.

Lernen im digitalen Zeitalter

Die Lerntechniken in Zeiten des Internets haben sich gewandelt. Hierbei holen sich die Kinder oft das Wissen aus dem Netz! Referate sind mit Hilfe von Computer Präsentationen anzufertigen. Das Fach Informationstechnologie steht heutzutage auf dem Stundenplan. Dort lernen Schüler den Umgang mit den digitalen Medien im Unterricht.

Smartboards bereichern das Studium. Studenten bereiten sich auf Prüfungen seltener in Bibliotheken vor, da die wichtigsten Informationen online abrufbar sind und somit schnell verfügbar. Bildung erfolgt im heutigen Leben auch unter dem Problem des vorherrschenden Lehrermangels, der für viele Stundenausfälle sorgt. Immer mehr Stoff ist durch Eigenstudium zu kompensieren. Da es verschiedene Lerntypen gibt, sind hier die personenorientierten benachteiligt

Wie geht modernes Lernen?

Das monotone Auswendiglernen von früher hat fast ausgedient. Denn der Stoff ist mit verschiedenen Lernmethoden zuermitteln, Texte lesen, anschließende Analyse und Aufbereitung. Wiederholung, Verknüpfung mit anderen Themen, und Eselsbrücken kommen immer noch erfolgreich zum Einsatz. Das sogenannte Mindmapping oder auch Brainstorming sind moderne Methoden, sich einem Thema zu nähern.

Vorhandenes Wissen und Ideen zu gestellten Aufgaben sind strukturiert gesammelt und verschaffen einen guten Überblick. Zudem hat dies sich als sehr effektive Lernmethode herausgestellt. Anstatt wie früher jeden alleine arbeiten zu lassen ist immer häufiger in Teams zu arbeiten. Dabei ist der Sinn, sich sozial mit den Mitgliedern auseinander zu setzen und Stärken und Schwächen des Einzelnen zu berücksichtigen.