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Unkrautbekämpfung mal anders – es muss nicht immer Chemie sein.

Erfahren Sie wie Unkrautbekämpfung in einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt mit Empas stattfindet

Die umweltfreundliche und effiziente Bekämpfung von Unkraut stellt viele Menschen vor eine Herausforderung. Nicht nur die Auflagen für Pestizide werden immer strenger es gibt sogar immer mehr Verbote. Auch der Anspruch der Verbraucher wird immer höher. Daher erhöht sich auch die Herausforderung für Hersteller diesen Auflagen gerecht zu werden.

Seit mehr als 40 Jahren ist Empas als Spezialist für Pflanzenschutzspritzen und seit 1999 im Bereich des Unkrautmanagement tätig. Von Anfang an stand bereits fest, dass die Unkrautbekämpfung in einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt stattfinden muss.

Um diesem Ziel gerecht zu werden, verwendet Empas heißes Wasser als Unkrautvernichter. Simpel und doch effektiv. Durch das Besprühen der Pflanzen mit 100 Grad heißem Wasser, werden die Zellen zerstört und sie gehen ein.

 

Das bietet Empas Unkrautbekämpfung Ihnen

 

Die mechanische Bearbeitung von Untergründen mit z.B. Bürsten bringt Nachteile wie die Beschädigung des Untergrunds mit sich. Das Verfahren von Empas beugt diesem vor. Durch jahrelange Erfahrung im Bereich der Hochdruckreinigungstechnik kann der Hersteller auf viel Know-How bzgl. der richtigen Behandlung diverser Untergründe zurückgreifen. Das heiße Wasser wird mit einem Druck auf den Untergrund aufgetragen, der ausreichend ist, um die Verunreinigungen zu entfernen und trotzdem die Struktur und Oberfläche zu erhalten. Das Wasser erledigt dann den Rest. Wurzeln und Triebe von jungen Pflanzen werden durch das ca. 100 Grad heiße Wasser ausreichend geschädigt, um die Pflanze zu eingehen zu bringen. Bei größeren Pflanzen ist die Wirksamkeit abhängig von der Dicke der Wurzeln und Triebe – es kann also sein, dass diese nach einer gewissen Zeit wieder austreiben.

Die Heißwassermethode von Empas bietet zudem eine unglaubliche Flexibilität für den Anwender. Egal ob Stein, Kies, Rindenmulch oder sogar Garagendächer – mit dem Unkrautvernichter von Empas sind alle Stellen erreichbar.

 

Wie funktionieren die Unkrautvernichter von empas?

 

Wenn man sehr einfach nimmt, dann handelt es sich bei den Unkrautvernichtern um Durchlauferhitzer mit mehr Fassungsvermögen als gewöhnlich, denn um effizient große Flächen reinigen zu können ist es notwendig viele Liter Wasser gleichzeitig auf 100 Grad zu erhitzen.

Die Geräte werden von Empas in zwei Klassen unterteilte: die MCEs und MCBs.
Bei den MCE handelt es sich um komptakte, leitungsgebundene Geräte, die ideale für enge und kleinere Druchgänge geeignet sind. Die MCEs müssen lediglich an Strom und Wasser angeschlossen werden und schon kann man mit der Unkrautvernichtung beginnen.  Die großen Brüder des MCE sind die Typen MCB, MCB-Twin und MC-P. Diese sind mit einem eigenen Wassertank und einem Generator für die Stromerzeugung ausgerüstet. Somit ist es für größere Projekte und großen Flächen, die häufig gereinigt werden müssen am besten geeignet.

Ein weiterer Vorteil der Empas-Geräte ist, dass keine Sensorik für Unkrauterkennung benötigt wird. Somit gibt es keine Störanfälligkeit dafür. Das Erhitzen des Wassers erfolgt durch einen Brenner, der mit Diesel oder Gas angetrieben wird. Ein separater Benzinmotor liefert den Strom für die Steuerung und die Pumpe.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Empas eine sehr gute Alternative bietet, um Unkraut auf eine umweltfreundliche Art und Weise zu entfernen und dass es jedem selbst überlassen ist, ob er sich dafür entscheidet auch bei der Unkrautbekämpfung einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt anzustreben.

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